Kissen. Buch. Kopf.

Buch. Kopf. Kissen.Schon mal auf den Tisch oder Holz geklopft? Toi, toi, toi! Vierblättriges Kleeblatt entdeckt und den Fund mit Glück verbunden? Vor einer langen Reise kurz innegehalten? Wie auch immer, wir Menschen sind unheimlich abergläubisch. Bewusst ist es uns aber eher selten, dass wir ständig Mystisches praktizieren. »Das große Handbuch des Aberglaubens« sammelt so einiges an Magischem, Okkultem und Übernatürlichem, – für mich besonders interessant, was über Bücher im Allgemeinen geschrieben wird.

Bücher wie unter anderem die Bibel können demnach Krankheitsdämonen besiegen. Sie müssen aber »ererbt sein und Lebensweisheiten, Rezepte und Sprüche enthalten«. Klingt logisch. Etwas außergewöhnlicher erscheint dies hier: Wird ein Kind getauft, soll ein Buch am gleichen Tag auf zwei Gabeln (alternativ könne man auch Messer nehmen) über die Tür gesteckt werden. Die Gegenstände müssen bis zur Rückkehr aus der Kirche aufgebaut sein. Diese Aktion fördere, dass das Kind besser lesen lerne.

Zu guter Letzt eine Methode, die regelmäßig auch von mir in der Schulzeit angewandt und für tauglich erklärt wurde: Legt man sich ein Buch über Nacht unters Kopfkissen, kann man es am nächsten Tag leichter auswendig lernen. Manchmal hat man es auch komplett inhaliert und kann die Prüfung rocken. Meint man. Vorher. Wie es mit E-Books/E-Readern aussieht? Keine Ahnung, kein Gewähr.

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